Herzlich willkommen bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Die Lebenshilfe ist Selbsthilfevereinigung, Eltern-, Fach- und Trägerverband für Menschen mit geistiger Behinderung und ihrer Familien. Sie begleitet Menschen mit Behinderung, gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen.

Fußball verbindet – Menschen mit Down-Syndrom gehören in die Mitte der Gesellschaft
Von links: Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, Frank Michalak von der AOK, Stadionsprecher Fabian von Wachsmann und Oskar Schenck, Hertha-Fan mit Down-Syndrom. Foto: Claudia Hoferzoom
Dafür haben die Lebenshilfe, die AOK und der Behinderten- und Rehabilitationssportverband Berlin geworben – am Samstag in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels Hertha BSC gegen FC Ingolstadt 04. „Sport kann helfen, aus den unterschiedlichsten Menschen eine Gemeinschaft zu machen“, sagte Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost. Und Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt ergänzt: „Wir als Lebenshilfe wollen, dass die Vielfalt der in unserer Gesellschaft lebenden Menschen sichtbar wird. Alle Menschen sollen gleiche Chancen bekommen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ Hier lesen Sie mehr zu der Aktion.

Bundesteilhabegesetz muss Wahlmöglichkeiten erweitern und Selbstbestimmung stärken
Parlamentarischer Abend der Bundesvereinigung Lebenshilfe mit hochrangigen Gästen. Foto: Bundesvereinigung Lebenshilfe, Bernd Lammelzoom
Das geplante Bundesteilhabegesetz soll echte Fortschritte für Menschen mit Behinderung und ihre Familien bringen. So lautete die zentrale Forderung der Bundesvereinigung Lebenshilfe auf ihrem Parlamentarischen Abend in Berlin. Unter den Gästen war auch Bundestagspräsident Norbert Lammert. Lesen Sie bitte weiter. Und hier gibt es einen Bericht in Leichter Sprache.

Die Lebenshilfe nimmt Abschied von Tom Mutters – Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Sigmar Gabriel bekunden ihr Beileid
Lebenshilfe-Gründer Tom Mutters. Foto: Michael Bausezoom
„Tom Mutters hat dafür gesorgt, dass Menschen mit Behinderung für die Gesellschaft etwas darstellen – und er hat auch mich verändert. Ich arbeite, ich traue mir etwas zu, ich halte Reden.“ Das sagte Achim Wegmer vor rund 130 Trauergästen in Marburg. Der 58-Jährige ist selbst behindert und gehört dem Bundesvorstand der Lebenshilfe an. Lesen Sie mehr. Zum Tod des Lebenshilfe-Gründers Tom Mutters gibt es auch einen Text in Leichter Sprache.

Familiale 2016: Einreichfrist hat begonnen!
Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt sowie die Jury-Mitglieder Sebastian Urbanski und Anna Brüggemann freuen sich beim „Call for Entries“-Eröffnungstermin für die Familiale am 15. Februar 2016 in Berlin auf die vielen Wettbewerbs-Filme. Foto: Sera Cakal / BV Lebenshilfezoom
Noch bis zum 31. Mai können Kurzfilme über Familie und Inklusion eingereicht werden!! Auf einem Pressetermin am 15. Februar in Berlin konnten sich Medienvertreter und Interessierte über das Projekt informieren. Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung.

Senioren mit Behinderung heute: Mittendrin – auch im Alter
Cover der Broschüre
Nach Wohnen, Arbeiten, Schule und Leben in der Gemeinde widmet sich das nächste Heft unserer erfolgreichen »heute«-Reihe dem letzten großen Lebensabschnitt, dem Alter. Dieses Thema beschäftigt uns immer mehr, denn die Menschen werden heute immer älter. Dadurch verändern sich die Anforderungen an die Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit

Positionspapiere der Bundesvereinigung Lebenshilfe zur Inklusiven Bildung in der Schule
Positionspapier Schulbegleitung
Die Lebenshilfe hat in den vergangenen Jahren eine intensive innerverbandliche Diskussion rund um das Thema Schule für alle geführt. Am vorläufigen Ende des Diskussionsprozesses stehen als Ergebnis nun zwei gerade verabschiedete Positionspapiere: Welche Anforderungen stellt die Lebenshilfe an ein inklusives Bildungssystem? Wie sehen die weitere Entwicklung und geeignete Rahmenbedingungen dafür aus? Antworten darauf finden Sie in den „Thesen der Bundesvereinigung Lebenshilfe zur Inklusiven Bildung in der Schule“ und im Positionspapier zum Thema Schulbegleitung. Weitere Informationen und Downloads

Elternschaft, Migration, Behinderung – Wie Selbsthilfe gelingen kann. Eine Broschüre der Bundesvereinigung Lebenshilfe
Elternschaft, Migration, Behinderung. Zum Herunterladen der Broschüre auf die Abbildung klicken!
Was unterscheidet Selbsthilfeorganisationen von Eltern, die eingewandert sind und ein behindertes Kind haben, von Selbsthilfegruppen der Elternverbände? Wie können Fachkräfte der Behindertenhilfe das Selbsthilfepotenzial derjenigen Eltern stärken und weiterentwickeln, die einen Migrationshintergrund haben? Das sind einige der Fragen, auf die wir mit dieser Broschüre erste Antworten liefern wollen. Die Broschüre richtet sich in erster Linie an Fachkräfte aus Diensten und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Weitere Informationen und Download

TOP-Referenten beim Lebenshilfe-Treffen
„Die Marke macht’s“
Für das 1. Bundesweite Lebenshilfe-Treffen „Öffentlichkeitsarbeit“ am 12.–13. April 2016 in Marburg konnten zwei erfahrene und anerkannte Marketingexperten gewonnen werden:
Oliver Drost. Foto: deepblue networks

Oliver Drost, Kreativ-Vorstand der Markenagentur deepblue networks. Zu seinen Kunden gehören unter anderem Gerolsteiner, Unilever und Swatch. Er war auch verantwortlich für den Markenauftritt von FC St. Pauli. Er referiert anhand erfolgreicher Beispiele zur Bedeutung der Markenbildung und was sich daraus für die Lebenshilfe ableiten lässt.
Tom Neukirchen, Inhaber der Fundgiver Social Marketing GmbH. Sein „Blick von außen“ auf die Lebenshilfe bringt erhellende Erkenntnisse und Anregungen zur Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Mittelbeschaffung. Seit zehn Jahren begleitet er Marketingaktivitäten der Lebenshilfe.
Weitere Informationen und Anmeldung zum „Lebenshilfe-Treffen Öffentlichkeitsarbeit“.

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